In herbstlicher Stimmung auf der Altmühl
 
Die Elbe als beliebtes Wanderrudererziel

Rennrudern - Freizeitsport

Das Wanderrudern
(auch Fahrtenrudern genannt)
ist neben dem Rennrudern die zweite wichtige Säule im deutschen Rudersport.
Genau genommen gibt es eine größere Anzahl Wanderruderer als Rennruderer
in den Vereinen des deutschen Rudersports, weil Wanderrudern
nach dem Leistungssport Rennrudern bis ins hohe Alter immer noch möglich ist.

Die Wanderruderer sind nicht nur auf allen Seen und Flüssen
des Berliner Umlands zu Hause, sie sind auf allen beruderbaren Gewässern
des In- und Auslandes zu finden. Zu den normalen Ruderzeiten wird vom
heimischen Bootshaus aus gerudert, zur Urlaubzeit werden von den Vereinen
oder Verbänden Wanderfahrten organisiert, die jeder mitmachen kann und
immer wieder neue Ziele für Interessierte offen stehen.

Sport, Geselligkeit, Mannschaftsgeist und Freude an der Natur vereinen
die Wanderruderer zu einer einzigen großen Familie.
Nach einer Ausbildungszeit von etwa vier Wochen
kann man es bereits wagen, eine der schönen Wanderfahrten mitzumachen!

Der Berliner Ruderklub Brandenburgia e.V.
richtet für Mitglieder und Gäste jährlich mehrere Wanderfahrten aus,
die jeder mitmachen kann, der das Rudern erlernt hat.
Die Tagesetappen sind so gehalten, dass sie von jedem
mühelos bewältigt werden können.
Wochenendfahrten sind zurzeit am beliebtesten.

Hier klickt man sich in die Fotos der letzten Wanderfahrt ein.
Es handelt sich um Fotos unserer Spreewald-Fahrt
- Ausrichter: Peter Preißler -
am 24./26. 9. 2004

Wanderrudern kann jedoch auch im Rahmen des Langstreckenruderns
zur Erfüllung von Wettbewerben von Vereinen und Verbänden
die Sportbegeisterten fesseln. Extreme Kilometerleistungen liegen
bei einzelnen Ruderern zwischen 12.000 und 16.000 Kilometern
im Jahr. Das große Mittelmaß liegt jedoch bei etwa 2000 Kilometer
und zum Teil weit darunter.

 Die Mecklenburgischen Seen bei Mirow

 Auf den Neuruppinern Gewässern


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Berliner Ruderklub Brandenburgia e.V.